Unsere Akademie ist die innovative Antwort auf die gewachsene Nachfrage nach Workshops und Webseminaren zu unseren Software-Produkten.

Immer schnellere Entwicklungen im Bildungssektor sowie im Bereich Software, Hardware und Technik erfordern immer neue Überlegungen.

Deshalb haben wir als Softwarehersteller nun die INL-Akademie gegründet. Unsere Akademie ist die innovative Antwort auf die gewachsene Nachfrage nach Workshops und Webseminaren zu unseren Software-Produkten.

Wir haben für Sie unser Schulungsangebot deutlich erweitert und bieten Workshops hier bei uns im Hause oder auf Wunsch auch bei Ihnen vor Ort an.In unseren Workshops vermitteln wir praxisorientiert Grundlagen und Arbeitsweisen unserer Software.

Desweiteren bieten wir regelmäßig kostenlose Webseminare an. Dabei handelt es sich um einstündige Online-Seminare zu unseren Produkten und Leistungen.

Unser Angebot richtet sich an an Lehrer, Dozenten und Administratoren.

Leitfaden für die Durchführung und Vorbereitung von Präsenztrainings

INFORMATION

Bei der Workshoperöffnung geht der Workshopleiter noch einmal die Hygieneregeln durch und vereinbart die erforderlichen Verhaltensregeln.

AN- UND ABREISE

Wer die Möglichkeit hat, alleine zum Training zu kommen, der sollte dies vor allem während der Ausgangsbeschränkungen auch tun. Falls Sie auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, müssen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Dies ist in allen Bundesländern Pflicht.

PERSÖNLICHE HYGIENE

Covid 19 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Diese erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich.

Wichtigste Maßnahmen:

  • Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen) werden die Teilnehmenden aufgefordert, auf jedem Fall zu Hause zu bleiben.
  • Mindestens 1,50 m Abstand zu anderen Personen halten.
  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute, berühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Kein Händeschütteln.
  • Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien und Stifte sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.
  • Den Kontakt mit häufig genutzten Flächen, wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe, möglichst minimieren, d. h., nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggfs. Ellenbogen benutzen.
  • Husten- und Nies-Etikette: Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Gründliche Handhygiene: Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden; auch kaltes Wasser ist ausreichend, entscheidend ist der Einsatz von Seife (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/), z. B. nach Husten oder Niesen, nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, nach dem erstmaligen Betreten des Gebäude, vor dem Essen, vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie nach dem Toiletten-gang.

SCHULUNGSRAUM

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion muss auch bei Workshops ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden. Das bedeutet, dass die Tische im Schulungsraum entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen.

Workshops sind nur noch für maximal 4 Teilnehmer gleichzeitig möglich.

  • Die Teilnehmenden sollen möglichst eine feste Sitzordnung einhalten, die dokumentiert (Foto) wird.
  • Partner- und Gruppenarbeit darf nur unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln erfolgen. Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens alle 45 Minuten, in jeder Pause und vor jeder Trainingseinheit, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird.
  • Damit die Haut durch das häufige Waschen nicht austrocknet, sollten die Hände regelmäßig eingecremt werden.
  • Das Desinfizieren der Hände ist nur dann sinnvoll, wenn ein Händewaschen nicht möglich ist.
  • Handdesinfektion nach Kontakt mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem: dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände eingerieben werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten (siehe auch aktion-sauberehaende.de).
  • Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung/MNB/Be-helfsmasken) sollen in den Pausen getragen werden. Diese sind selbst mitzubringen und werden nicht gestellt.

Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung/MNB/Behelfsmasken) sollen in den Pausen getragen werden.

Mit einem MNS oder einer textilen Barriere können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremd-schutz). Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird.

Das prophylaktische Tragen von Infektionsschutzhandschuhen wird nicht empfohlen.

INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN PAUSEN

Auch in den Pausen und unmittelbar vor der Schulung muss gewährleistet sein, dass 1,50 Meter Abstand gehalten wird.

Frühstück, Mittag, Abendessen

Abstand zu halten gilt überall, im Restaurant und in der Küche.

Soweit erforderlich, sind Vorkehrungen zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,50 Metern zu treffen.

Keine Veranstaltungen

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